Vorwort
In einer Neuinterpretation des spxe4timpressionistischen Pointillismus fxfchrt uns
Nico Namara die eigentlich x84lxe4ngst bekannte Naturx93 vxf6llig neu vor Augen.
Nicht mehr sorgfxe4ltig sind die einzelnen Farbtupfer auf die Leinwand gesetzt x96
sondern es ist als ob die Natur sie aus freiem Fall in wilden Begehren aus dem Universum aufgesogen hat
und sie an die Stelle platziert, die sie fxfcr richtig hxe4lt.
Nico Namara stammt wie Pissaro, dem x93Erfinder des Pointillismusx93, von der sxfcdlichen Erdkugel.
Ihn prxe4gte die quirlige indonesische Insel Java, die xe4uxdferst fruchtbar ist und bis heute txe4tige Vulkane aufweist.
Beide Maler bieten daher dem Betrachter ihrer Werke eine geradezu xfcberschxe4umende Vitalitxe4t.
Pissaro ermxfcdete die penible Pxfcnktchenmalerei des damaligen Pointillismus bald.
Ungefxe4hr 100 Jahre spxe4ter erweitert Nico Namara sie nun um eine vxf6llig neue Metapher:
Die unzxe4hlige Punkte werden aus ca. einem Meter Abstand auf die Leinwand getropft,
die lxe4nglichen Formen werden durch gewisse Schleudertechniken erreicht,
Verlxe4ufe durch Drehen und Wenden des Bildes, solange die Farbe noch nicht getrocknet ist.
Kxf6rper, Geist und Seele werden von der prickelnden Ausstrahlung der Bilder positiv beeinflusst -
ohne nervxf6se Unruhe hervorzurufen.
Der Kunsthistoriker George Bataille schrieb in seinem Buch xfcber Edouard Manet einen perfekt zu diesen Bildern passenden Satz:
x84Alles Erzxe4hlerische, Beredsame, ob nun echt oder falsch, ist ausgeschaltet.
Was bleibt, sind Flecken verschiedener Farben und der beunruhigende Eindruck,
dass ein Gefxfchl sich uns mitteilen solltex93
eMail: niconamara@web.de
siehe auch: www.artetcetera.eu
Vorwort
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In einer Neuinterpretation des spxe4timpressionistischen Pointillismus fxfchrt uns Nico Namara die eigentlich x84lxe4ngst bekannte Naturx93 vxf6llig neu vor Augen.
Nicht mehr sorgfxe4ltig sind die einzelnen Farbtupfer auf die Leinwand gesetzt x96 sondern es ist als ob die Natur sie aus freiem Fall in wilden Begehren aus dem Universum aufgesogen hat und sie an die Stelle platziert, die sie fxfcr richtig hxe4lt.
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Nico Namara stammt wie Pissaro, dem x93Erfinder des Pointillismusx93, von der sxfcdlichen
Erdkugel. Ihn prxe4gte die quirlige indonesische Insel Java, die xe4uxdferst fruchtbar ist und bis heute txe4tige Vulkane aufweist.
Beide Maler bieten daher dem Betrachter ihrer Werke eine geradezu xfcberschxe4umende Vitalitxe4t.
Pissaro ermxfcdete die penible Pxfcnktchenmalerei des damaligen Pointillismus bald xfcber ca. 100 Jahre spxe4ter erweitert Nico Namara sie nun um eine vxf6llig neue Metapher:
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Die unzxe4hlige Punkte werden aus einem Meter auf die Leinwand getropft, die lxe4nglichen
Formen werden durch eine gewisse Schleudertechnik mit dem Pinsel erreicht, Verlxe4ufe durch Drehen und wenden des Bildes, solange die Farbe noch nicht getrocknet ist.
Kxf6rper, Geist und Seele werden von der prickelnden Ausstrahlung der Bilder positiv beeinflusst ohne nervxf6se Unruhe hervorzurufen.
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Der Kunsthistoriker George Bataille schrieb in einem Buch xfcber Edouard Manet einen perfekt zu diesen Bildern passenden Satz:
x84Alles Erzxe4hlerische, Beredsame, ob nun echt oder falsch, ist ausgeschaltet.
Was bleibt, sind Flecken verschiedener Farben und der beunruhigende Eindruck, dass ein Gefxfchl sich uns mitteilen solltex93